Im Zentrum unseres Jubiläumsjahres steht ein zweitägiges Symposium zum Thema Tanz und Elternschaft. Gemeinsam mit Vertreter*innen aus Tanz, Wissenschaft, Verwaltung und Kulturpolitik wollen wir diskutieren, wie faire Arbeitsbedingungen für Tanzschaffende mit Care-Verantwortung entstehen können – und welche strukturellen Veränderungen es dafür braucht.
Seit 2022 arbeitet eine Gruppe freier Künstler*innen gemeinsam mit dem Tanzbüro an diesem Thema. Die Herausforderungen sind komplex, die Lösungen nur im Dialog möglich.
Das Symposium bietet Impulse, Workshops, Gespräche und ein kulturpolitisches Panel – mit Fokus auf Zugänglichkeit, neue Fördermodelle, solidarische Strukturen und konkrete Handlungsansätze.
Ziel ist es, Austausch zu fördern, Sichtbarkeit zu schaffen – und gemeinsam an einer gerechteren kulturellen Arbeitswelt zu arbeiten.
Tickets gibt es hier
18. September 16:00 bis 19:00 Uhr
Ab 16:00 Uhr Ankommen und Kennenlernen
16:30 – 17:15 Uhr Begrüßung & Keynotes
Mit dem Tanzbüro München, Dr. Daniela Rippl, Cristina D’Alberto
17:15 – 18:45 Uhr Perspektiven auf Elternschaft - Gespräche mit Akteur*innen aus dem Tanz
Moderation: Anne Schneider
Mit Léo Engel, Emmanuelle Rizzo, Karolina Hejnova, Lara Schubert
ab 18:45 Uhr Zeit für Austausch
19:30 Uhr Performance „TO B.E. Raising into the Abyss“ von Cristina D’Alberto
19. September 10:00 – 19:00 Uhr
10:00 Uhr Kaffee & Ankommen
10:30 – 11:15 Uhr Impuls 1: Familienfreundliches Produzieren
Mit Elisa Müller, Emi Miyoshi, Anna Kempin (Shibui Kollektiv)
11:45 – 12:45 Uhr Impuls 2: Fördersituation
Mit Jana Grünewald und Nicole Fiedler vom Dachverbands Tanz Deutschland
12:45 – 14:00 Uhr Mittagspause
14:00 – 15:15 Uhr Impuls 3: Internationale Perspektiven
Mit Marika Smreková (Studio Alta, CZ) & Anna Ehnold-Danailov (PIPA, UK)
15:30 – 16:30 Uhr Austauschformate & zusammenfassende Statements
17:00 – 18:30 Uhr Paneldiskussion:„Yes, we care – Strategien für Care-Arbeit in der Kultur“
Moderation: Anne Schneider
Mit Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Kunst